Weil Essen mehr ist, als man isst!

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Eine Vollkost ist für alle Patienten/Bewohner geeignet, die keiner speziellen Ernährungsführung bedürfen. Sie ist erfahrungsgemäß bei einer Mehrzahl der Patienten/Bewohner indiziert. Bei der Zusammenstellung der Speisen werden keine spezifischen Einschränkungen bei der Auswahl von Nahrungsmitteln vorgenommen.

Eine Vollkost ist eine nach den Empfehlungen der DGE ausgerichtete Kostform, die:

 den Bedarf an essentiellen Nährstoffen deckt,
 in ihrem Energiegehalt den Energiebedarf berücksichtigt,
 Erkenntnisse der Ernährungsmedizin zur Prävention
berücksichtigt und
 in ihrer Zusammensetzung den üblichen Ernährungsgewohnheiten
angepasst ist, soweit die anderen Punkte hierdurch nicht
tangiert werden.


Eine Vollkost (vollwertige Mischkost) sollte hinsichtlich der Nährstoffzufuhr nach den derzeitigen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin zusammengestellt sein, also aus 15% Eiweiß, 30% Fett und 55% Kohlehydraten bestehen.

Die Energiezufuhr orientiert sich am Bedarf eines leicht Erkrankten und sollte ca. 2000 kcal (8400 kJ) betragen. Die Verteilung sollte über fünf Mahlzeiten erfolgen, wobei ein Drittel der Tagesempfehlung auf das Mittagessen entfallen sollte.

Die Ballaststoffzufuhr sollte bei mindestens 30 g liegen, da eine ausreichende Ballaststoffaufnahme Obstipation, bedingt durch körperliche Inaktivität der Patienten/Bewohner, entgegenwirkt. Die tägliche Mindestflüssigkeitsmenge sollte 1,5 l betragen.

Zusätzlich ist darauf zu achten, dass bei der Speisenzubereitung kein Alkohol verwendet wird.