Weil Essen mehr ist, als man isst!

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SO KOMMT BEI DEMENZKRANKEN DER
APPETIT ZURÜCK

Menschen mit Demenz haben häufig einen hohen Bewegungsdrang und damit einen größeren Energiebedarf. Der Energiebedarf kann auf bis zu 3.500 kcal am Tag steigen. Zum Vergleich benötigen ältere Menschen ohne starken Bewegungsdrang täglich etwa 1.800 kcal. Viele Patienten mit Demenz leiden jedoch an innerer Unruhe und können sich nicht mehr auf die Mahlzeiten konzentrieren. Kognitive Störungen verhindern, dass Speisen als solche erkannt werden. Auch der Umgang mit Besteck ist oftmals nicht mehr präsent. Besonders bei unbekannten Speisen oder pürierten Mahlzeiten sitzen Menschen mit Demenz vor einem gedeckten Tisch und wissen oft nicht was sie tun sollen.
Auf Grund der genannten Veränderungen wird ersichtlich, dass besonders Demenzpatienten von Mangelernährung und Dehydratation betroffen sein können.

In Zusammenarbeit mit Ökotrophologen hat die CEBONA Empfehlungen gegen die Mangelernährung Demenzkranker entwickelt:
 Bekannte und regionale Gerichte, besonders süße und fettreiche Speisen werden bevorzugt.
 Es sind deutliche Kontraste zwischen Teller und Speisen wichtig, damit die Mahlzeiten
erkannt werden können.
 Das Essen darf nicht zu heiß sein, da Demenzkranke die Gefahr sich zu verbrühen meist
nicht einschätzen können.
 Viele Patienten essen lieber mit den Fingern. Die CEBONA bietet hier als besondere Variante
spezielles Fingerfood, dass genau auf die Bedürfnisse Demenzkranker abgestimmt ist. Dabei
sollen motorische Fähigkeiten trainiert werden und eine eigenständige Nahrungsaufnahme
ermöglicht werden. CEBONA PICK hilft Ihren Demenzpatienten bei einem würdevollen und
selbst bestimmten Leben.